Wir unterstützen Save Gangbang!

SaveGangbang hat sich gegründet, weil wir uns gegen das drohende Verbot von Gangbang-Partys wehren wollen.

WIR, dass sind

  • die Organisatoren der Partys, die im Team oder Solo herumreisen
  • die Veranstalter, in deren Etablissements die Partys stattfinden
  • die Gangbang-Ladys
  • die Gäste der Gangbang-Partys

Die Schirmherrschaft hat der Unternehmerverband Erotik Gewerbe Deutschland e.V. übernommen.
Der Verband vertritt seit 2007 die Interessen der Gewerbetreibenden der Sexdienstleistungsbranche.

Folgende Partner unterstützen Savegangbang: savegangbang.deID Banner 468x60

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  1. Ich fass es nicht. Wir möchten das selbst entscheiden, Bevormundung durch den Staat ist wirklich das letzte! Ein Gangbang kann irre Spass machen und sehr schön für die Frauen sein, es ist genau umgekehrt wie es dargestellt wird… Genau wie oben bereits erwähnt, FREIHEIT !!!

  2. Im Moment ganz aktuell:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/prostitution-koalition-einigt-sich-auf-kondom-zwang-in-bordellen-a-1016671.html
    http://www.presseportal.de/pm/7846/2942369/schoen-weinberg-mehr-schutz-und-sicherheit-fuer-prostituierte
    https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/mehr-schutz-und-sicherheit-fuer-prostituierte

    Zwar ist von einem Gangbang Verbot in allen Artikeln nichts mehr zu lesen, das neue Prost G steht allerdings noch nicht in endgültiger Fassung zur Verfügung.

    Auf das Verbot selbst und das Bewerben von AO hatte man sich ja schon 2014 “geeinigt”.

  3. Hallo Frank,
    beim Versuch Dir eine Nachricht zukommen zu lassen traten immer Fehlermeldungen auf. Daher nun so:.
    Falls Du den Bundesverband sexuelle Dienstleistungen noch nicht kennst, könnte ein Austausch vielleicht interessant sein: http://bsd-ev.info/index.html

    Ich selbst bin Jurist bei einem Verband und mit Lobbyarbeit vertraut. Ich hoffe, Ihr könnt etwas gegen den Gesetzesentwurf bewirken.

    Das geplante Verbot von Flatrate Tarifen und Gangbang-Events greift meines Erachtens in unzulässigerweise in die verfassungsmäßig geschützte Gewerbefreiheit nicht nur der Veranstalter, sondern auch der betreffenden Damen ein (Art. 12 Grundgesetz, Berufsausübungsfreiheit).

    Politik sollte mit Augenmaß betrieben werden. Ein pauschales Verbot ist nicht sachgerecht, sinnvoll und verfehlt den Zweck des Gesetzes. Klare Auflagen würden genügen, um Geschäftsmodelle von schwarzen Schafen wie beim Pussycat Club zu verhindern. Das Gesetz trifft gerade einen Bereich in dem regelmäßig keine Zwangsprostiituion herrscht. Hiergegen will sich das Gesetz aber als Haupt-Zielrichtung eigentlich wenden. Welche Maßnahmen hier wirklich wirksam sind sollte vielmehr diskutiert, überlegt und in Gesetzesform gebracht werden. Man könnte noch viel mehr ausführen, aber ich wollte jetzt keine politische Stellungnahme abgeben.

    Ich wünsche Euch jedenfalls, auch im eigenem Interesse viel Glück.

  4. Ich bin grundsätzlich gegen das Verbot, weil wie gesagt Recht auf Selbstbestimmung. Allerdings bin ich für die Wiedereinführung des “Bockscheins” . Alles Andere soll bleiben wie es ist. PS: Ich glaube das ist wie mit dem Alkohol, die Politiker die darüber sich beschweren treibens meistens am “Dollsten”. Es muss nur sichergestellt werden, dass es keine Zweangsprostition gibt.

  5. Schön, dass Ihr den Anfang gemacht habt und sich Widerstand regt gegen die Einschränkung unserer sexuellen Selbstbestimmung. Ich möchte diesen gerne unterstützen, kann aber auf dieser Seite wie auch auf Eurem Flyer kein Spendenkonto oder ähnliches finden.
    Könntet Ihr das bitte ergänzen (oder mir die Tomaten von den Augen nehmen)?

  6. Vor 25 Jahren sind die Menschen in der DDR für die Freiheit auf die Straßen gegangen. Ich finde es unfassbar als ex DDR Büger wieder vom Staat bevormundet zu werden wie wir unsere Sexualität ausleben. Verdammt nochmal wir leben hier nicht im Iran oder in Nordkorea. Das ist Deutschland wo Demokratie, Freiheit, Menschenrechte Toleranz usw. wo diese Begriffe “großgeschierben werden, darauf können wir Stolz sein in noch einem liberalen Land zu leben. Ich möchte keine iranischen Verhältnisse. Natürlich muss man gegen Gewalt und Ausbeutung vorgehen. Aber erwachsenden Menschen vorschreiben wie sie Ihre Sexualität ausleben sollen das geht niemanden etwas an. Wenn beide Seiten Mann und Frau es freiwillig tun ist das ihr gutes Recht. Man muss ja nicht jeden Tag solchen Veranstaltungen machen. Aber im kleinen Kreis kann man es nicht verbieten da es ja privat ist. Lasst euch nicht einschütern. Kämpft für eurer Recht auf Selbstbestimmung. Wir haben nach dem 2 Weltkrieg geschworen NIE WIEDER!!! NIE WIEDER DIKTATUR und BEVORMUNDUNG!!! Freiheit ist ein hohes Gut das man sich erkämpfen muss. Die Politiker sind purer Heuchler. Es geht nicht um sogennate Frauen retten sondern um Macht.

    Es lebe die FREIHEIT

  7. Der Menschenwürde widerspricht es, erwachsenen Frauen und Männern die Fähigkeit abzusprechen, selbst darüber zu entscheiden, welche sexuellen Praktiken sie – bezahlt oder nicht – ausüben möchten. Wenn eine Frau es vorzieht, für einige 100 Euro Tagesgage mit mehreren Männern Sex zu haben, anstatt zum Mindestlohn bei Aldi an der Kasse zu stehen, so ist dies ihre autonome Entscheidung, und sie braucht keinen Gesetzgeber, der sie “fürsorglich” vor sich selbst schützt.

  8. Natürlich ist der Gang vor das Bundesverfassungsgericht angedacht, wenn das nötig wird schrecken wir davor nicht zurück.

    Lg Alex

  9. Bei den besuchten Veranstaltungen habe ich es noch nie erlebt, dass ein männlicher Teilnehmer irgendeine Handlung gegen Würde und Willen der teilnehmenden Frauen vorgenommen hat. Die anwesenden Frauen waren immer “aus freien Stücken” und , genauso wie ich, zum Ausleben ihrer sexuellen Neigungen im positiven Sinne dabei! Ich hoffe, dass Männer und Frauen sich auch in Zukunft zu solchen Parties treffen können- es ist für beide ein Stück Lebensqualität!

  10. Die Politik sollte sich z.B. mal lieber um Menschenhandel u.ä. kümmern, wenn sie sich um die “Menschenwürde” sorgen. Wenn die Mädels und die Gäste entscheiden zu den Partys zu kommen, was geht das die Politik an? Wer nicht hingehen will läßt es, so einfach ist das. Also ich würde etwas vermissen, Gangbangpartys gehören mit zu den Dingen, die dem Leben einen Kick geben, wenn man sonst nur robotten und Steuern zahlen soll. Ich glaube, die Herrschaften sollten sich um Probleme kümmern und nicht die Leute bevormunden.

  11. Ihr solltet ein vorgefertigtes Pauschalschreiben (oder Emailschreiben) an die entsprechenden Politiker hier anbieten, dass von den Unterstützern versandt werden kann. Wenn tausende von Schreiben die Politiker erreiche werden diese ihr Vorhaben vielleicht überdenken.

  12. Politiker und “Experten” haben oft keine Ahnung, worum es dabei geht, wie ich bei Diskussionen festgestellt habe. Sie denken an Flatrate-Saufen und Gruppenvergewalti -gung und können nicht verstehen, dass beides in der P6Szene einverständliche und selbstbestimmte Praktiken sind.

  13. Auf Bundestag und Bundesrat kann man nicht hoffen, da dort CDU und SPD quasi eine Diktatur ausüben. Ist denn ein Gang vor das Bundesverfassungsgericht angedacht? Der von der Politik schon in die Tat umgesetzte Sozialhilfesatz unter dem Existenzminimum für Asylbewerber ist dort neulich ja auch zu Fall gebracht worden.

  14. Hallo an savegangbang.de,
    wir möchten diese Aktion unterstützen und möchten wissen, wie man Unterstützer werden kann. Das Ganze würde auf zahlreichen Erotik-Seiten verbreitet.
    Liebe Grüße

  15. Ich wünsche uns allen Erfolg, dass Verbot zu verhindern und bedanke mich ganz tüchtig bei Allen, die sich dieses Problems annehmen. Respekt. Bin selber öfter Gast auf diesen Partys mit großer Begeisterung. Die Menschen die ich dort traf, sind erwachsene, selbständig denkende Individuen mit Spaß an der Sache. Die Ladies sind keine ausgebeuteten Opfer und die Gäste sind keine gewalttätigen Perversen. Ich habe richtig nette Leute kennengelernt. Bin noch nicht lange dabei, aber meine Begeisterung wächst von Mal zu Mal. Bitte lasst unser geiles Hobby nicht sterben.
    Cu at The bang

  16. Es bleibt zu hoffen das Prostitutionsgesetz bestimmt nur über Prostitution und nicht über die gesamte Sexualität der Bürger.

  17. Noch ist das Thema nicht durch. Wir können immer noch was erreichen und die Gutachten werden uns dabei helfen!

    Lg Alex INTIMDREAM

  18. Das Gangbang-Verbot ist lächerlich und absurd. Über das Verbot von sexuellen Praktiken wie Gruppensex bin ich entsetzt, zumal dann wohl auch Swingerclubs verboten werden. Damit wird auch die sexuelle Selbstbestimmung der Bürger eingeschränkt. Finde es schon demütigend, wenn Mann und Frau ihre Neigung ncht mehr ausüben dürfen.

    Eine sexuelle Volljährigkeit einzuführen, nichts anderes ist die Prostitutionserlaubnis ab 21, finde ich totaler Blödsinn.

  19. Gestern hat sich die Reglerungskoalition darauf geeinigt die Gangbangpartys zu verbieten. Also haben wir nichts erreicht.
    Und nun? Alles was bleibt ist zu Hause zu sitzen und abwarten, was als nächstes verboten wird?!

  20. Tja, langsam wird es wohl ernst. Heute gab es zwischen SPD und CDU/CSU eine Teileinigung für die Gesetzesvorlage für ein neues Prostitutionsgesetz. Und Gang-Bangs sollen nach dieser Vorlage definitiv verboten werden.

    Dann können ja Polizisten, Staatsanwälte und Richter, welche vielleicht selber gerne ab- und zu zum Gang Bang gegangen sind, in Zukunft dafür sorgen, dass erwachsende Menschen welche einvernehmlich Sex in einer Gruppe haben, dieses nicht mehr tun, anstatt Diebe oder Mörder zu verfolgen.

    Aber, wenn man nach Schweden oder Frankreich schaut, wird in die sexuelle Freiheit wohl in Zukunft noch viel stärker eingeschränkt.

    Schade, wie ein Koalition aus Feministen, naiven Frauenrechtlern und religiös orthodoxen rückwärtsgewanden Kräften durch Verbote versucht die persönliche Freiheit von Menschen einzuschränken, um angeblich damit den Menschenhandel zu bekämpfen.

    Die zunehmenden Verbotsdebatten beim Thema Tabak, Alkohol, Fast Food und auch Sex erinnern einen stark an einige Science Fiction Filme wie z.B. Demolition Man.

  21. Absoluter Bullshit Gangbangs zu verbieten. Erstmal lassen sich solche Sachen schlicht nicht per Gesetz verbieten, dann wird es halt im inoffiziellen Rahmen weitergeführt und die Frauen und Männer vergnügen sich ausserhalb der Legalität. Erinnert mich in dem Fall ein bischen an die Alkoholprohibition in den 1920er Jahren. Als würden sich die Leute Sex verbieten lassen, in der Art und Weise wie sie es für richtig halten, gerade hier in Deutschland.

    Bescheuert!

    Zum zweiten Frage ich mich nach dem Zweck. Ich kenne keine Frau die dazu gezwungen wurde bei einem GB mit zumachen. Mag sein das es das gibt aber ich kenne es nicht und ich bin schon auf so einigen Partys gewesen. Macht auch irgendwie keinen Sinn, das würde man ziemlich schnell merken.

    Also alles in allem scheint mir das Gesetz mit der heissen Nadel gestrickt und am Thema vorbei. Eine weitere, unnötige, stigmatisierung des Sexgewerbes. Auch im 21. Jahrhundert, was könnte ich kotzen.

  22. Moin zusammen, bin treuer Freund von Frank und GB01 und daher finde ich Eure Inititaive perfekt ! Kämpft für die Erhaltung dieser Events ….die einfach nur Spass machen !

    Gruss aus HH !
    Phil, der es gerne AO macht und gerne sein Sperma spendet

    P.S: Auf eurer Linkseite kommt bei INTIM DREAM eine Fehlermeldung, weil die Web Adresse einen doppelten Punkt hat.

  23. Hier geht es nicht darum, um Frauen vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Hier geht es darum, dass sich Politiker in gewissen Kreisen profiliern wollen und Stimmen fangen wollen. Ich bin mir sicher, dass keiner der Herren auch nur die geringste Ahnung oder Erfahrung hat wie es auf einer solchen Party zugeht.

  24. Keine der Maedls wird dazu gezwungen an einem GB Teil zu nehmen, jede macht das aus purer Leidenschaft an SEX…ich selber habe immer gerne solche veranstaltungen gemacht mit freude und weil ich spass dran habe

  25. Ich habe schon oft an GB-Parties teilgenommen und die Frauen es stets genossen bei mehreren Männern im Mittelpunkt zu stehen. Von Zwang kann keine Rede sein! Alle Teilnehmer haben stets akzeptiert, wenn die Frauen etwas bestimmtes nicht wollten.
    Natürlich mag es Parties geben, bei denen Frauen dazu gezwungen wurden. Solch zwielichtige “Veranstalter” werden sich aber durhc Gesetze sicher nicht beeindrucken lassen, aber alle anderen Männer und Frauen, die das aus Vergnügen machen werden dadurch in der Ausübung Ihrer freien sexuellen Entfaltung gehindert.
    Zwangsprostitution ist doch eh schon verboten, daher gibt es doch schon eine gesetzliche Grundlage um Frauen, die das nicht freiwillig machen, zu schützen.

  26. Alles recht nett, aber hat schon mal jemand dran gedacht, eine online-Petition zu erstellen, und da Unterstützer zu sammeln?

    Bei campact.de soll sowas schon recht Wirkungsvoll gewesen sein!

  27. Liebe Betreiber, ich bedanke mich für eure Arbeit, die ihr begonnen habt. Ach ich empfinde die von der Koalition angestoßenen Änderungswünsche zum allergrössten Teil als extrem Lebens und praxisfern. Ich habe noch bei keiner Veranstaltung, an der ich teilgenommen habe, eine Frau getroffen die nicht ganz genau wuste, auf was sie sich eingelassen hat, sei es für € 40.- oder 150.-. Ich frage mich auch, was für eine Frau diskriminierender ist, für eine begrenzte Zeit eine vorher abgemachte Gage zu bekommen, oder nach 12 bis 16 Stunden Anwesenheit in einem Laufhaus die Tagesmiete für ein kleines Zimmer immer noch nicht bezahlen zu können, weil sie das alleinige wirtschaftliche Risiko trägt.

  28. Im Grunde geht es doch nur wieder um entgangene Steuereinnahmen.
    Denn die Argumente für eine Verschärfung des PGz sind die gleichen wie damals bei der Schaffung jenes. “Schutz der Frauen vor Ausbeutung”! Damals erhoffte man sich einen freiwilligen Zustrom und damit eine bessere Übersicht und Kontrolle der “Dienstleisterinnen”. Heute weiß man ,dass das nicht funktioniert. Da die Frauen zumindest in den Flatrate-Bordellen als Scheinselbstständige arbeiten und die Einnahmen nicht richtig Nachgewiesen werden. Ich selbst habe schon einmal von einer Dame erzählt bekommen, daß sie Hartz4 bekommt. Ich finde das muss aufhören!
    Nicht desto trotz kann man doch die Clubs und Partys bestehen lassen und findet lieber eine Lösung um die Steuereinnahmen zu sichern.
    Es gibt so clevere Menschen, macht doch mal in der Richtung ein paar Vorschläge.
    Denn machen wir uns nichts vor, wenn ein Verbot erteilt wird dann werden Schlupflöcher gesucht und gefunden. Und das ganze Spiel geht in einer Dekade von neuem los.
    Es gibt noch viel mehr zu sagen z.B. im Bereich Gesundheit, Menschenhandel, etc. , aber ich glaube ,dass das alles nur vorgeschobene Argumente sind um in der Öffentlichkeit Gehör zu finden. Denn wieviel Prozent der Bevölkerung betrifft das überhaupt oder interessiert das Thema.
    LG

  29. Keine der Maedls wird dazu gezwungen an einem GB Teil zu nehmen, jede macht das aus purer Leidenschaft an SEX ! Ich habe noch nie auf einer GB Party ( bin sch auf ueber 200 GB Partys gewessen) eine Dame zum SEX Auffordern muessen! Meistens muss Ich mich gegen die SEX Hungrigen Damen wehren die bekommen nie genug! Jede Frau sollte Frei entscheiden koennen was sie in Ihrem Leben macht und SEX ist der beste Stress Abbau, die Ladys sollten von der Krankenkasse Bezahlt werden sonst haetten wir viel mehr Bournouts und Psycho Fracks und Vergewaltigungen!

    Ein Hoch auf alle GB LADYS!

  30. Hallo, Ich bin aus die Niederlande und gehe Regelmässig nach gangbangs in NRW. Ich unterstütze dieses Protest. Was für ein Scheinheil und Politikkorrektheit. Schon die Griechen und Römer kennte die besondere Erfahrung einer Orgie. Auch hier in die Niederlande ist es schlimm. Alles sehr streng aber z.b. von Pedophilie verdachte Politiker oder Missbrauch durch die Kirche, da tut man nur minimal etwas um diese Leute zu berechtigen. Wenn es wirklich um “Menschenwürde” handelte sollte man diese Institutionen sauberen statt harmlose Leute die aber nicht im CDU-Moral passen zu kriminalisieren.

  31. Auch ich bin leidenschaftlicher Besuchern von Parties mit Herrenüberschuss! Wie auch in der festen Beziehung, betrachte ich die Frauen immer als gleichwertigen, gleichberechtigten Partner! Nichts läge mir ferner, als die Würde der Frau durch irgendwelche Handlungen meinerseits herabzusetzen!!!
    Bei den besuchten Veranstaltungen habe ich es noch nie erlebt, dass ein männlicher Teilnehmer irgendeine Handlung gegen Würde und Willen der teilnehmenden Frauen vorgenommen hat. Die anwesenden Frauen waren immer “aus freien Stücken” und , genauso wie ich, zum Ausleben ihrer sexuellen Neigungen im positiven Sinne dabei! Ich hoffe, dass Männer und Frauen sich auch in Zukunft zu solchen Parties treffen können- es ist für beide ein Stück Lebensqualität!

  32. Super dass Ihr Euch der Sache angenommen habt! Ich leidenschaflticher Besucher von GangBang Veranstaltungen. Hatte bisher nie den Eindruck, die Würde deer Frauen dort zu verletzen. Habe mit vielen auf den Veranstaltungen gesprochen. Macht weiter, meine Unterstützung ist Euch sicher, nach Wülfrath zur Unterstützung werde ich sicher kommen. Viele Grüße Patrik

  33. Ich habe bis heute noch keine Frau bei GB Partys erlebt, die es nicht um ihren Spass willen macht.

    Auserdem gibt es sogar sehr viele Frauen die sich den Kick Gangbang im privaten Umfeld sogar gönnen.

    Darf ich bald wieder nur noch Kinder bekommen?

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